Die Vorbereitungsarbeiten für unsere Modellflugshow begannen bereits im März. Vieles, was der Zuschauer nicht bemerkt, aber einen gelungenen Flugtag beeinflusst, muss vorbereitet werden. Das beginnt mit dem bestellen der Plakate und endet mit dem Aufbau des großen Festzeltes.
Diesmal waren wieder einige Großflugzeuge bei uns zu Gast.
Luftaufnahme der Veranstaltung
Zeltaufbau am Mittwoch vor dem Flugtag
Im Formationsflug zeigten die Piloten der B17, was in den grossen Maschinen steckt
Der Pilot des EuroFighter erntete Beifall, als er nach der gelungenen Flugvorführung landete
Beim Pilotenfrühstück konnten sich die Piloten stärken
Viele von Ihnen waren bereits am Freitag mit Zelt und Wohnwagen angereist
ME 262 mit 54 Kg. Leider konnte sie nicht fliegen, da noch keine Luftfahrtzulassung vorliegt
Ab 25kg müssen Modellflugzeuge von der Bundesluftfahrtbehörde zugelassen werden
Mit Ihren P38 zeigten die Limburger Kollegen, wie man diese Maschinen gekonnt durch die Luft bewegt
Der Motoren-Klang und das Flugbild begeistern jedes Jahr aufs neue
Mit der Husky wurden grosse Segler geschleppt
Jet-Modelle zogen eine Duftwolke aus verbrannten Kerosin hinter sich her
Jet-Modelle sind zur Zeit der große Renner
Noch vor kurzem hielt man es für unmöglich, dass Modellflugzeug-Turbinen gebaut werden können
Modellhubschrauber BO105 mit 5-Blatt-Rotorkopf
Zahlreiche Zuschauer betrachteten das bunte Treiben hinter einem Schutzzaun
Den Nachtflug leitete die B17 mit dem Dämmerungsflug ein
Viele Piloten aus dem Inn- und Ausland zeigten, dass sie ihre Flieger auch nachts im Griff haben
Die Bilder zeigen die B17 am Start und im Abstellraum
Die B 17 hat eine Spannweite von 4,50 Meter und ein Gewicht von 19,5 Kg
Als besondere Attraktion bot ein Hubschrauberpilot Rundflüge
zu einem günstigen Preis mit einem modernen Hubschrauber
Aus der Vogelperspektive konnte man die Umgebung von Kirberg erkunden
Sachkundig erklärte Markus Federowitz die Eigenschaften des Hubschraubers
Die Chef-Kassierer im großen Zelt
Wärend in ganz Deutschland unwetter tobten, hatten wir Glück mit dem Wetter
Ein besonderes Modell ist auch die He 162. Das Original flog 1943 und erreichte 840 km/h
BK 117 eines Schweizer Piloten. Mit einem 1,80m Rotor sind die Flugbewegungen sehr realistisch.
Von den Modellen kaum zu unterscheiden, waren unsere Freunde der Großfliegerei
Mit der Bücker und der Stieglitz fegten sie über den Platz
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AT6 von Walter und Tony Eichhorn
Mit Ihren 600 PS starken Maschinen boten sie ein phantastisches Kunstflugprogramm
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Am Sonntag flog das Müller-Team den Zuschauern die Galaxy vor
Sohn Daniel schob nach der Landung die Maschine vom Platz
Diesmal waren Piloten mit 2 Super Constellation zu unserem Flugtag angereist. Die Maschinen haben eine Spannweite von 3,90 Meter und ein Gewicht von 20 Kg
Um dieses Fluggeräte in einem Auto unterzubringen, muss wohlüberlegt gepackt werden